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Berta Grappa Valdavi Moscato, 700 ml
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29,90 € *
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Rebsorte: Moscato Destillationssystem: Diskontinuerlich, Kupferkessel mit Dampfstrom Affination: Edelstahl für 3/6 Monate Farbe: Klar, farblos Geruch: Elegant, ausgeprägt, harmonisch Geschmack: Weich, angenehm, aromatisch Alkohol: 40% vol.

Anbieter: Silkes Weinkeller
Stand: 29.11.2020
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Buch - Spiel mit den kleinen Tieren
7,99 € *
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- Spielbuch für Kinder ab 12 Monaten- Mit reißfesten, großen Klappen- Typische Bewegungen der Tiere entdecken und nachspielenEin erstes Spielbuch mit KlappenDer Hundeschwanz wedelt hin und her, das Elefantenohr wackelt vor und zurück. Und guck mal, wie der Fisch mit seiner Flosse zappelt!Hier erleben Babys ab 12 Monaten wie sich die Tiere bewegen.Die reißfesten Klappen machen das möglich: Einfach zu bewegen und groß genug für kleine Kinderhände.Kurze Reime regen die Kleinen zum Spielen an und fördern nebenbei den Spracherwerb.Wie bewegen sich die Tiere? Der Schmetterling flattert mit den Flügeln. Die Giraffe streckt ihren langen Hals nach oben. Und der Hund wedelt mit dem Schwanz.In diesem Buch entdecken Babys ab 12 Monaten die Tiere und wie sie sich bewegen.Mit großen Klappen, die leicht zu öffnen sind, können sie ganz allein die Tiere bewegen.Kurze Reime auf jeder Seite motivieren sie zum Mitmachen.- Das regt die motorische Entwicklung an,- fördert das Erkennen und- macht neugierig auf viele weitere Entdeckungen.Das besondere Material der Klappen ist reißfest und sehr stabil. Da können die Kleinen rütteln, schütteln und ziehen und haben trotzdem lange Spaß am Buch.Grimm, SandraSandra Grimm wurde 1974 in Norddeutschland geboren. Nach der Schule hat der Wind sie ein Jahr mit sich nach Frankreich gezogen. Danach hat sie sich in verschiedene deutsche Städte wehen lassen, um Diplompädagogin zu werden und in einem Kinderbuchverlag zu arbeiten. Inzwischen hat der Wind sie zurück in den Norden geholt, wo sie in ihrem Büro im Dachgeschoss arbeitet. Das ländliche Leben umgibt sie mit niedlichen Tieren, skurrilen Nachbarn, putzigen Familien, mancherlei Fahrzeugen, kuriosen Bekannten und quicklebendigen Söhnen. So hat sie tausendundeine Anregungen für neue Geschichten und Reime. Über zweihundert kleine und große Bücher hat sie schon veröffentlicht, die sich in ihrem Dachgeschoss in den Regalen drängeln. Und ein weiteres Regal wartet bereits auf neue Abenteuer für neugierige Leser ...Neubacher-Fesser, MonikaMonika Neubacher-Fesser, geboren 1959, lebt in Hannover. Sie studierte an der Kunsthochschule Kassel Grafik Design. Danach ein kurzer Ausflug in die Werbung. Mit der Geburt ihrer beiden inzwischen erwachsenen Kinder startete sie ihre Arbeit als freie Illustratorin und Buchautorin. Entstanden sind inzwischen ein Vielzahl an Pappbilderbüchern, Bastelbüchern und Bücher im Kinderbeschäftigungsbereich.

Anbieter: myToys
Stand: 29.11.2020
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Berta Grappa Nibbio Barbera, 700 ml
Unser Tipp
29,90 € *
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Rebsorte: Barbera Destillationssystem: Diskontinuerlich, Kupferkessel mit Dampfstrom Affination: Edelstahl für 3/6 Monate Farbe: Klar, farblos Geruch: Elegant, harmonisch Geschmack: Anzeichen des Unterholzes und frischer Blumen Alkohol: 40% vol.

Anbieter: Silkes Weinkeller
Stand: 29.11.2020
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Buch - ministeps Mein erstes Schaukelbuch
8,99 € *
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Babys lieben Geräusche, bunte Bilder und Bewegung! In "Mein erstes Schaukelbuch" steckt alles drin. Es ist Buch und Spielzeug in einem!Das Schaukelpferd auf dem Cover schaukelt lustig hin und her, wenn man das stabile Pappbilderbuch anstupst.Der blaue Moosgummikern im Buch macht es extraleicht, so dass schon Babys ab 6 Monaten das Buch gut halten können. Und wenn Kinder das Buch schütteln, rasselt es fröhlich. Das weckt die Neugierde der Kleinen und schult ihr Gehör.Im Inhalt warten zehn farbenfrohe und plakative Bilder aus der Erlebniswelt der Kleinen darauf, entdeckt zu werden: Ein kunterbunter Ball, ein kuscheliger Teddybär, ein spannender Schlüsselbund, ein kleines Boot, ein strahlender Mond und viele weitere Motive laden Kinder dazu ein, bekannte Bilder wiederzuerkennen und später auch zu benennen.Das Betrachten und Erkennen der Motive bietet Gesprächsanlässe für Kinder und Erwachsene und animiert die Kleinen zum Sprechen lernen.Das Buch hat ein extrahandliches Format für Babys und enthält nur unbedenkliche Materialien. So kann es von den Kleinen mit allen Sinnen entdeckt und erforscht werden.Mein erstes Schaukelbuch ist genau auf die Entwicklung von Kleinkindern abgestimmt. Es wurde von Pädagogen entwickelt und fördert Kinder altersgerecht und mit viel Spaß!Neubacher-Fesser, MonikaMonika Neubacher-Fesser, geboren 1959, lebt in Hannover. Sie studierte an der Kunsthochschule Kassel Grafik Design. Danach ein kurzer Ausflug in die Werbung. Mit der Geburt ihrer beiden inzwischen erwachsenen Kinder startete sie ihre Arbeit als freie Illustratorin und Buchautorin. Entstanden sind inzwischen ein Vielzahl an Pappbilderbüchern, Bastelbüchern und Bücher im Kinderbeschäftigungsbereich.

Anbieter: myToys
Stand: 29.11.2020
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Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 3,0, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Ende Januar 2010 wird die Welt wieder mit Nachrichten überschwemmt, die bekannt gewordene Fälle von sexuellem Missbrauch unter anderem auch am Canisius-Kolleg in Berlin betreffen. Es gibt sogar seit 2002 offizielle Leitlinien von Seiten der Deutschen Bischofskonferenz wie mit diesem Thema umgegangen werden soll. Sexueller Missbrauch von Minderjährigen scheint also ein allgegenwärtiges Thema zu sein, zwischen Ostern und dem Turiner Grabtuch. Und es werden seit Monaten Tag für Tag mehr Fälle öffentlich bekannt. Sexueller Missbrauch begegnet einem zur Zeit überall und man bekommt aufgrund des sensationslüsternen Medienspektakels um diese Fälle den Eindruck, dass Kinder und Jugendliche nirgendwo mehr sicher sind.Heute habe ich im Internet gelesen, dass in einem Prozess in Kassel um sexuellen Missbrauch von Seiten eines 57-jährigen, 3.200 Fälle wegen Verjährung verworfen wurden und dem Angeklagten somit noch 500 Fälle angelastet werden können. Der Angeklagte bekam eine Haftstrafe von 5 Jahren! Was mich an diesem Thema interessiert, ist nicht unbedingt das Vorgehen der katholischen Kirche oder das des Gerichts. Es ist die allgegenwärtige Präsenz dieses Themas, ob in den Medien oder in meinem beruflichen Feld. Mich interessiert in erster Linie daran, wie es den Kindern und Jugendlichen, oder besser gesagt heute schon meist Erwachsenen damit geht. Wie können Sie mit einer solchen Erfahrung leben? Und wie kann man Sie von pädagogischer Seite aus bestmöglich dabei unterstützen?Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin und habe mein Arbeitsfeld auch während meines Studiums nie verlassen. Während meiner Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen, wie einem Heim für behinderte Kinder, Kinderbetreuung im Frauenhaus oder auch einem Praktikum in einer Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern, habe ich immer wieder mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet die sexuell missbraucht wurden. Ich versuchte damit so normal wie möglich umzugehen. Es nicht tot zu schweigen aber auch keine allzu große Dramatik hineinzulegen, je nach Fall und je nach Person. Häufig machten die Kinder und Jugendlichen es auch gar nicht zum Thema. Allerdings gab es häufig wiederkehrende Verhaltensweisen die mich an vorangegangene Fälle erinnerten und durch die ich anfing Parallelen zu ziehen. Aus diesen Gründen wollte ich mich in meiner Bachelor-Arbeit mit eben diesem Thema, mit den Folgen und dem Umgang damit beschäftigen.......

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Unterrichtsstunde Wirtschaftspädagogik: Plannin...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik, Note: 13 Punkte, Studienseminar für Gymnasien in Kassel, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Geplant wurde die Unterrichtsstunde für die Klasse HH 2, wobei es sich um Lernende handelt, die im August 2007 die einjährige Berufsfachschule für Wirtschaft (Höhere Handelsschule) begonnen haben. Alle SchülerInnen verfügen über die mittlere Reife und beenden voraussichtlich die Schule zum Ende des Schuljahres. Die Klasse setzt sich aus 23 Lernenden zusammen.Das Alter liegt zwischen 16 und 20 Jahren und ist damit relativ homogen. In Bezug auf die Vorbildung weist die Klasse zwar ein einheitliches Abschlussniveau auf, jedoch sind auch nach acht Monaten gemeinsamen Klassenunterrichts immer noch deutliche Niveau-unterschiede im fremdsprachlichen Unterricht festzustellen. Hierbei ist zu bemerken, dass insbesondere Schüler russischer Herkunft Schwierigkeiten im Englischunterricht besitzen. Die Schülerinnen russischer Herkunft haben zwar auch teilweise Probleme mit der Fremdsprache, bemühen sich aber sehr und zeigen bis auf eine Schülerin großes Interesse am Englischunterricht.Insgesamt kann die Klasse als interessiert und leistungswillig bezeichnet werden. Etwa die Hälfte der Lernenden arbeitet im Unterricht regelmäßig mit und ist engagiert. Dabei stellen fünf Lernende (xxxx, xxxx, xxxxx, xxxx, xxxx) die Leistungsträger der Klasse dar. Die andere Hälfte der Klasse besteht eher aus stilleren Lernenden, die zur mündlichen Mitarbeit aufgefordert werden müssen. Dennoch verfolgen sie den Unterricht aufmerksam. Vier Lernende können als leistungsschwach bezeichnet werden, wobei es sich hier um die männlichen Lernenden russischer Herkunft handelt. Dennoch ist anzumerken, dass sich nicht nur die leistungsstarken Lernenden im Unterricht einbringen, sondern teilweise auch die Leistungsschwächeren mitarbeiten, besonders wenn sie auf eigene Erfahrungen aus dem privaten Bereich zurückgreifen können oder eine so genannte "Schülerbetroffenheit" gegeben ist. Gibt man ihnen die Chance, ihren Beitrag auf Deutsch zu leisten, um sie bei der fremdsprachlichen Umsetzung zu

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Elektronische Fußfessel als Sanktionsalternative
48,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 2,0, Universität Kassel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Elektronische Fußfessel steht spätestens seit der Bundesratsinitiative. Berlins im Herbst 1997 auf der kriminalpolitischen Tagesordnung. Bereits 1992 beschäftigte sich der 59. Juristentag mit einem Reformentwurf für Sanktionsmaßnahmen ohne Freiheitsentzug. Dass die elektronische Fußfessel gegenwärtig immer stärker in das Blickfeld der Kriminalpolitik rückt, liegt nicht zuletzt darin begründet, dass internationale Modellversuche so erfolgreich durchgeführt worden sind.In den USA, wo erstmals 1983 die elektronische Fußfessel bei einem Straftäter im Rahmen einer Strafaussetzung zur Bewährung. angewendet wurde, .setzte sich diese Sanktionsform unerwartet rasch durch.In Schweden wurden 1994 mehrere Modellversuche gestartet, an denen Personen teilnahmen, die eine Freiheitsstrafe von .14 Tagen biss zu zwei Monaten zu verbüßen hatten. Diese Modelle waren so vielversprechend verlaufen, dass in Schweden seit dem 01.01.1997 die elektronische Fußfessel landesweit eingesetzt wird.Trotz dieser beachtlichen Erfolge darf nicht außer Acht gelassen werden, dass es sich hier umeine Erweiterung des Strafrechtsystems handelt, welches sich seit jeher des Instrumentes der Rechtsvergleichung bedient hat. Denn nur durch die Kenntnis dessen, was im Ausland gilt und praktiziert wird, gelangt man zu eigenen Lösungsmodellen. Die Entwicklungen nicht nur in den USA sollten daher zum Anlass genommen werden, die vorhandenen Modelle zu untersuchen um im Anschluss die Frage beantworten zu können ob_ eine Einführung der elektronischen Fußfessel in das bundesdeutsche Rechtssystem möglich und auch sinnvoll erscheint.Die vorliegende Untersuchung wird sich nicht auf eine rein rechtliche Auseinandersetzung beschränken, denn das High Tech Überwachungssystem , welches mit der Fußfessel verbunden ist, beschwört förmlich einen Orwell'schen Überwachungsstaat herauf dem allein mit rational rechtlichen Argumenten nicht beizukommen ist. Nicht zuletzt aus diesen Gründen wird die Sanktionsalternative der elektronischen Fußfessel in der bundesdeutschen Diskussion eher kritisch bis ablehnend beurteilt. Weigend spricht in diesem Zusammenhang von einer gefühlsmäßigen Befürchtung, für legale Möglichkeiten der Totalüberwachung und -ausforschung zu schaffen . In der rein rechtlichen Betrachtung rückt unwillkürlich die Würde des Menschen, geschützt durch das Grundgesetz in Art. 1.Abs. 1 GG, in den Vordergrund. Es drängt sich in dieser Betrachtungsweise weiter die Frage auf, welche Rolle Technik im Bereich des Strafrechts in Zukunft spielen kann und soll. Somit wirft auch der Schutz der Privatsphäre Fragen auf. Denn der Einzelne steht nicht nur unter dem ständigen Druck der Informationspreisgabe über das, was er gerade tut sondern darüber hinaus findet die Überwachung in seiner eigenen Wohnung statt, die gemäß Art. 13 GG als unverletzlich gilt.Neben diesen verfassungsrechtlichen Problemen verknüpfen sich mit der Einführung der elektronischen Fußfessel auch einschneidende kriminalpolitische Veränderungen. Insbesondere die im Rahmen von Diversionstrategien anzutreffenden Bedenken gegenüber des net-widening -Effektes gewinnen geradein diesem Themenbereich an Bedeutung. Es ist sicherlich zutreffend, dass bei fast jeder neuen Sanktionsmaßnahme derartige Befürchtungen gerade von konservativen Kreisen vorgebracht werden, um jegliche Innovation und Reform, auch und gerade zugunsten des Betroffenen, zum Scheitern zu bringen .Derartige Einwände dürfen jedoch nicht vernachlässigt werden, denn es könnte die Gefahr bestehen, dass die elektronische Fußfessel keine Lücken im gegenwärtigen Sanktionensystem schließt, sondern sich einen eigenen Anwendungsberei...

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Die Hauptschule in der Krise: Probleme und Lösu...
29,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,0, Universität Kassel, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wenn man sich die Wirklichkeit der Rütli-Schule und anderer Schulen in Berlin und im Bundesgebiet ansieht, die Wirklichkeit von Hauptschulen vor allem, dann sieht es so aus, als ginge es dort inzwischen zu wie einstmals in der Bronx." Solche und ähnliche Berichte sind in den vergangenen Monaten vermehrt zu lesen und zu hören. Es ist die Rede von Gewalt an Schulen, von unzumutbaren Zuständen und angsterfüllten Lehrern - vor allem an Hauptschulen. In diesem Zusammenhang wird auch in der Öffentlichkeit bekannt, dass beispielsweise an der Kepler-Oberschule (Hauptschule) in Berlin-Neukölln, an der Bundespräsident Horst KÖHLER im September diesen Jahres seine Berliner Rede gehalten hat, nur ein einziger Schulabgänger dieser Schule einen Ausbildungsplatz in Aussicht hatte. Die Hauptschule als Sammelzentrum der "Verlierer" und "Versager" des deutschen Bildungswesens prägt das Bild in der Öffentlichkeit.Auch KÖHLER kommt zu dem Schluss, "...dass unser Bildungssystem sich nicht auf der Höhe der Zeit befindet." Vor allem am Beispiel der Hauptschulen und den damit verbundenen Problemen, lässt sich diese Aussage belegen.In seiner Rede sagt KÖHLER weiter: "... Und es gibt ja viel Gutes, an das wir anknüpfen können. Engagierte Pädagogen machen immer noch das Beste aus schwierigen Bedingungen, und deutsche Schulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen bringen immer noch Spitzenleistungen hervor. Aber mit `immer noch dürfen wir uns nicht länger zufrieden geben. Gerade in Sachen Bildung müssen wir im Interesse aller viel ehrgeiziger sein. Konzentrieren wir uns also auf das Wesentliche. Konzentrieren wir uns auf Bildung."Gerade an diesem Punkt wird die aktuelle Debatte um die Hauptschule interessant. Als mögliche Lösungsansätze des Problems Hauptschule werden zum einen die Profilierung und zum anderen die Auflösung dieser Schulform diskutiert. In wie weit hier jeweils der Bildungsgedanke im Vordergrund steht, gilt es in der folgenden Arbeit zu untersuchen. Wird Bildung als Ziel der Hauptschule überhaupt noch angestrebt? Wenn die Hauptschule auch weiterhin als allgemeinbildende Schule gelten soll, stellt sich die Frage, ob sie in dieser Form mit all den vorhandenen Problemen eine Perspektive hat oder diesen Gedanken längst zugunsten anderer Schwerpunkte vernachlässigt. Hat die Hauptschule eine Zukunft?

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Eine Großveranstaltung in der Stadt -  Die docu...
59,00 € *
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Die Kunstausstellung "documenta fand im Jahr 2007 zum zwölften Mal in Kassel statt. Mit der Ausrichtung der documenta12 zog die Stadt erneut ein nationales und internationales Publikum an. Über 700.000 Besucher kamen in einem Zeitraum von drei Monaten nach Nordhessen. Warum sich die Ausstellungsreihe zeitgenössischer Kunst, die oft als die weltweit bedeutendste bezeichnet wird, in einer Stadt mit nur knapp 200.000 Einwohnern präsentiert, ist ein viel diskutiertes Thema. Der Autor Stefan Tepe nimmt die Stadt Kassel als documenta-Stadt genauer unter die Lupe. Welches Image hat Kassel bei den Besuchern der documenta12? Welche Chancen bieten Großveranstaltungen für die Stadt und die Region? Der Autor geht dabei einführend auf die Themen Großveranstaltung und Stadtimage ein und zieht Rückschlüsse auf das Stadt- und Standortmarketing. Mittels einer fundierten empirischen Befragung wird zudem die Sicht der documenta12-Besucher auf die Stadt Kassel herausgearbeitet und analysiert. Das Buch richtet sich an Geowissenschaftler, Initiatoren von Großveranstaltungen und Vertretern aus dem Bereich Stadtmarketing.

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Elektronische Fußfessel als Sanktionsalternative
48,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 2,0, Universität Kassel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Elektronische Fußfessel steht spätestens seit der Bundesratsinitiative. Berlins im Herbst 1997 auf der kriminalpolitischen Tagesordnung. Bereits 1992 beschäftigte sich der 59. Juristentag mit einem Reformentwurf für Sanktionsmaßnahmen ohne Freiheitsentzug. Dass die elektronische Fußfessel gegenwärtig immer stärker in das Blickfeld der Kriminalpolitik rückt, liegt nicht zuletzt darin begründet, dass internationale Modellversuche so erfolgreich durchgeführt worden sind.In den USA, wo erstmals 1983 die elektronische Fußfessel bei einem Straftäter im Rahmen einer Strafaussetzung zur Bewährung. angewendet wurde, .setzte sich diese Sanktionsform unerwartet rasch durch.In Schweden wurden 1994 mehrere Modellversuche gestartet, an denen Personen teilnahmen, die eine Freiheitsstrafe von .14 Tagen biss zu zwei Monaten zu verbüßen hatten. Diese Modelle waren so vielversprechend verlaufen, dass in Schweden seit dem 01.01.1997 die elektronische Fußfessel landesweit eingesetzt wird.Trotz dieser beachtlichen Erfolge darf nicht außer Acht gelassen werden, dass es sich hier umeine Erweiterung des Strafrechtsystems handelt, welches sich seit jeher des Instrumentes der Rechtsvergleichung bedient hat. Denn nur durch die Kenntnis dessen, was im Ausland gilt und praktiziert wird, gelangt man zu eigenen Lösungsmodellen. Die Entwicklungen nicht nur in den USA sollten daher zum Anlass genommen werden, die vorhandenen Modelle zu untersuchen um im Anschluss die Frage beantworten zu können ob_ eine Einführung der elektronischen Fußfessel in das bundesdeutsche Rechtssystem möglich und auch sinnvoll erscheint.Die vorliegende Untersuchung wird sich nicht auf eine rein rechtliche Auseinandersetzung beschränken, denn das High Tech Überwachungssystem , welches mit der Fußfessel verbunden ist, beschwört förmlich einen Orwell'schen Überwachungsstaat herauf dem allein mit rational rechtlichen Argumenten nicht beizukommen ist. Nicht zuletzt aus diesen Gründen wird die Sanktionsalternative der elektronischen Fußfessel in der bundesdeutschen Diskussion eher kritisch bis ablehnend beurteilt. Weigend spricht in diesem Zusammenhang von einer gefühlsmäßigen Befürchtung, für legale Möglichkeiten der Totalüberwachung und -ausforschung zu schaffen . In der rein rechtlichen Betrachtung rückt unwillkürlich die Würde des Menschen, geschützt durch das Grundgesetz in Art. 1.Abs. 1 GG, in den Vordergrund. Es drängt sich in dieser Betrachtungsweise weiter die Frage auf, welche Rolle Technik im Bereich des Strafrechts in Zukunft spielen kann und soll. Somit wirft auch der Schutz der Privatsphäre Fragen auf. Denn der Einzelne steht nicht nur unter dem ständigen Druck der Informationspreisgabe über das, was er gerade tut sondern darüber hinaus findet die Überwachung in seiner eigenen Wohnung statt, die gemäß Art. 13 GG als unverletzlich gilt.Neben diesen verfassungsrechtlichen Problemen verknüpfen sich mit der Einführung der elektronischen Fußfessel auch einschneidende kriminalpolitische Veränderungen. Insbesondere die im Rahmen von Diversionstrategien anzutreffenden Bedenken gegenüber des net-widening -Effektes gewinnen geradein diesem Themenbereich an Bedeutung. Es ist sicherlich zutreffend, dass bei fast jeder neuen Sanktionsmaßnahme derartige Befürchtungen gerade von konservativen Kreisen vorgebracht werden, um jegliche Innovation und Reform, auch und gerade zugunsten des Betroffenen, zum Scheitern zu bringen .Derartige Einwände dürfen jedoch nicht vernachlässigt werden, denn es könnte die Gefahr bestehen, dass die elektronische Fußfessel keine Lücken im gegenwärtigen Sanktionensystem schließt, sondern sich einen eigenen Anwendungsberei...

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Stand: 29.11.2020
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Die Hauptschule in der Krise: Probleme und Lösu...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,0, Universität Kassel, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wenn man sich die Wirklichkeit der Rütli-Schule und anderer Schulen in Berlin und im Bundesgebiet ansieht, die Wirklichkeit von Hauptschulen vor allem, dann sieht es so aus, als ginge es dort inzwischen zu wie einstmals in der Bronx.' Solche und ähnliche Berichte sind in den vergangenen Monaten vermehrt zu lesen und zu hören. Es ist die Rede von Gewalt an Schulen, von unzumutbaren Zuständen und angsterfüllten Lehrern - vor allem an Hauptschulen. In diesem Zusammenhang wird auch in der Öffentlichkeit bekannt, dass beispielsweise an der Kepler-Oberschule (Hauptschule) in Berlin-Neukölln, an der Bundespräsident Horst KÖHLER im September diesen Jahres seine Berliner Rede gehalten hat, nur ein einziger Schulabgänger dieser Schule einen Ausbildungsplatz in Aussicht hatte. Die Hauptschule als Sammelzentrum der 'Verlierer' und 'Versager' des deutschen Bildungswesens prägt das Bild in der Öffentlichkeit. Auch KÖHLER kommt zu dem Schluss, '...dass unser Bildungssystem sich nicht auf der Höhe der Zeit befindet.' Vor allem am Beispiel der Hauptschulen und den damit verbundenen Problemen, lässt sich diese Aussage belegen. In seiner Rede sagt KÖHLER weiter: '... Und es gibt ja viel Gutes, an das wir anknüpfen können. Engagierte Pädagogen machen immer noch das Beste aus schwierigen Bedingungen, und deutsche Schulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen bringen immer noch Spitzenleistungen hervor. Aber mit `immer noch¿ dürfen wir uns nicht länger zufrieden geben. Gerade in Sachen Bildung müssen wir im Interesse aller viel ehrgeiziger sein. Konzentrieren wir uns also auf das Wesentliche. Konzentrieren wir uns auf Bildung.' Gerade an diesem Punkt wird die aktuelle Debatte um die Hauptschule interessant. Als mögliche Lösungsansätze des Problems Hauptschule werden zum einen die Profilierung und zum anderen die Auflösung dieser Schulform diskutiert. In wie weit hier jeweils der Bildungsgedanke im Vordergrund steht, gilt es in der folgenden Arbeit zu untersuchen. Wird Bildung als Ziel der Hauptschule überhaupt noch angestrebt? Wenn die Hauptschule auch weiterhin als allgemeinbildende Schule gelten soll, stellt sich die Frage, ob sie in dieser Form mit all¿ den vorhandenen Problemen eine Perspektive hat oder diesen Gedanken längst zugunsten anderer Schwerpunkte vernachlässigt. Hat die Hauptschule eine Zukunft?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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